Performance & SEO

Bilder fürs Web optimieren

Kleinere Bilddateien, schnellere Ladezeiten und bessere Core Web Vitals – direkt im Browser, voreingestellt auf das platzsparende WebP-Format.

Kostenlos Kein Upload WebP voreingestellt

Warum Bild-Optimierung über Erfolg oder Absprung entscheidet

Bilder machen auf den meisten Websites den größten Teil der übertragenen Datenmenge aus – oft mehr als der gesamte Text, das CSS und das JavaScript zusammen. Unkomprimierte Fotos sind deshalb die häufigste Ursache für langsame Seiten. Und Ladezeit ist kein Nebenschauplatz: Schon eine Sekunde Verzögerung senkt die Conversion-Rate spürbar, und mobile Besucher springen ab, bevor die Seite überhaupt sichtbar ist.

Ladezeit ist ein Ranking-Faktor

Google bewertet mit den Core Web Vitals, wie schnell und stabil eine Seite lädt. Besonders der LCP (Largest Contentful Paint) – die Zeit, bis das größte Element sichtbar ist – wird fast immer von einem Bild bestimmt. Wer seine Bilder verkleinert, verbessert direkt diesen Wert und damit eine messbare SEO-Kennzahl. Kleinere Bilder sparen zusätzlich Hosting-Traffic und schonen das Datenvolumen mobiler Nutzer.

WebP: das richtige Format fürs Web

Das WebP-Format liefert bei gleicher sichtbarer Qualität meist 25–35 % kleinere Dateien als JPG und wird von allen aktuellen Browsern unterstützt. Diese Seite ist deshalb voreingestellt auf WebP. Als Faustregel:

  • Fotos: WebP oder JPG
  • Grafiken, Logos, Screenshots: WebP oder PNG
  • Transparenz nötig: WebP oder PNG (beide unterstützen Transparenz)

Die richtige Größe wählen

Lade nie ein 6000-Pixel-Foto hoch, wenn es im Layout nur 800 Pixel breit erscheint. Für die meisten Inhaltsbilder genügen 1600–1920 Pixel an der längsten Kante; als Dateigröße sind je nach Motiv 100–300 KB ein guter Richtwert. minipixel begrenzt die Maße hier voreingestellt auf 1920 Pixel – du kannst den Wert jederzeit anpassen.

So gehst du vor

Zieh deine Bilder in das Feld oben, lade die optimierten WebP-Dateien herunter (mehrere bequem als ZIP) und binde sie in deine Seite ein. Tipp: Liefere große Bilder per srcset in mehreren Größen aus und setze loading="lazy" für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs.

Häufige Fragen

Welches Bildformat ist am besten für Websites?

WebP – kleiner als JPG und PNG bei gleicher Qualität und überall unterstützt. Für Fotos alternativ JPG, für Grafiken mit Transparenz PNG.

Wie groß sollten Bilder auf einer Website sein?

Meist 1600–1920 Pixel an der längsten Kante und je nach Motiv 100–300 KB pro Bild.

Werden meine Bilder beim Optimieren hochgeladen?

Nein, die Komprimierung läuft vollständig in deinem Browser.